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TBU Tria Blog!

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Veröffentlicht am 03.08.2019

Wettkampfbericht IRONMAN Frankfurt, Sonntag 30.Juni 2019!

(TM)Der Tag, der eine wahre Hitzeschlacht werden würde, beginnt am Langener Waldsee mit frieren!

         Die Luft erstaunlich frisch, stehen wir ohne Neoprenanzug, Der Tag, der da der See klar über 24,5Grad hat, fröstelnd in der Morgendämmerung und warten

         auf den Start. Endlich ist es soweit. um 6:46Uhr geht es für mich dank Rolling Start ohne große Auseinandersetzungen ins Wasser. Ich verfolge konsequent

         meinen Plan, insgesamt ruhig loszulegen und mich aus allem rauszuhalten. An den Wendemarken schwimme ich nicht den kürzesten Weg , dafür

         komme ich ohne Prügel durch und beende die erste Disziplin gut gelaunt und in gespannter Erwartung, was dieser Tag noch alles bereit halten würde.

        Das Radfahren geht auf meinem schnellen Speedmax und in ziemlich tiefer Position durchaus schnell vonstatten.

        Die Anfahrt nach Frankfurt und die erste der beiden 85km Runden laufen perfekt. Anstrengend ist vor allem der viele Verkehr und der Umstand, daß sich

        nicht alle an das Rechtsfahrgebot halten. Überholen ist ja nur links gestattet und die Kampfrichter kontrollieren das Feld engmaschig.

        Entsprechend gut bevölkert sind die Penalty-Boxen! Auch Fahrer , die sehr ungleichmäßig strampeln, machen mir das Leben schwer: soll man jetzt über-

        holen oder nicht...? Bin ich erstmal in die sogenannte Windschatten-Box eingedrungen, muß ich überholen, auch wenn der Vorausfahrende in diesem

        Moment seine Kräfte wiedergefunden zu haben scheint. Auf der zweiten Radrunde sind die Temperaturen enorm. Man muß an den Steigungen ziemlich

        rausnehmen um nicht schon vor dem Marathon  zu überhitzen. Am Schluß geht`s quasi  "im Schuß" nach Frankfurt zurück und in die zweite Wechselzone.

        Die Frankfurter und alle angereisten Fans machen trotz der jetzt am Nachmittag fast unerträglichen Hitze die Laufstrecke entlang des Mains zum

        Ironman-Party-Hotspot! Die Stimmung ist riesig. Die Athleten keuchen in der Sonne und auch im Schatten. Der Verbrauch an Schwämmen, Eis und

        Getränken an den Verpflegungsstellen ist schwindelerregend. Es gelingt mir ganz gut, mich ausreichend zu verpflegen und zu kühlen und das Tempo diesen

        schwierigen Bedingungen anzupassen. Am Ende komme ich sehr glücklich und auch stolz auf dem Römer ins Ziel (10:40,39Stunden). Auch bei meinem

        zweiten Ironman ist das Gefühl, es am Ende dieses langen und einfach wahnsinnigen Tages doch wieder geschafft zu haben, einfach unbeschreiblich!

        Nachahmung unbedingt empfohlen! In der Alterklasse 45-49 werde ich 39.igster, wobei ich die 3,8km Schwimmen in 1:16,10Stunden absolviere, die 180km

        Radfahren in 5:25,58Stunden und den abschließenden Marathon in 3:46,12Stunden!

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Veröffentlicht am 22.09.2016

26.Breisgau Triathlon in Malterdingen bei Freiburg!

(bb)Am 21.August 2016 im beschaulichen Kaiserstuhl nördlich von Freiburg, war es wieder soweit! Die zweite Mitteldistanz (2km Schwimmen, 80km Rad, 21km Laufen) in diesem Jahr in meiner noch jungen Triathlonkarriere stand bevor. Nach dem ich die 5 Stunden Schallmauer bei meiner letzten Mitteldistanz im Kraichgau ganz knapp mit 51 Sekunden nicht unterbieten konnte, war meine Motivation vor dem Startschuß um 9:00 Uhr hochgradig spürbar! Da die Radstrecke gegenüber der Kraichgau Mitteldistanz um  10km kürzer war, wollte ich unbedingt die 4:40 Stunden knacken. Beim Schwimmen waren zwei Runden a 1km zu absolvieren. Nach der ersten Wendeboje entzerrte sich das Starterfeld von etwa 180 Teilnehmern und ich konnte ohne weiteren Störungen meinen Rhythmus schwimmen. Nach 34:14 Minuten stieg ich leicht hyperventiliert aus dem Wasser und lief zu Beginn slalomförmig Richtung Wechselzone. Mit der Schwimmzeit war ich jetzt im hinteren Drittel des Starterfelds zu finden. Doch da ich kein starker Schwimmer bin und auf den folgenden Teildisziplinen eher meine Stärken zu finden sind, war ich noch auf Kompasskurs. Auch der Wechsel auf das Rad verlief geschmeidig und reibungslos! Nach einer etwa 8km langen Anfahrt von Riegel nach Malterdingen waren 3 Runden a 24km mit insgesamt ca. 1000 Höhenmetern zu bewältigen. Nach dem ich diesbezüglich im Kraichgau als Mitteldistanzneuling noch Lehrgeld bezahlte, ging ich es diesmal etwas ruhiger an. Im Laufe der 80km konnte ich dennoch einiges an Boden gut machen und viele meiner Mitstreiter wieder einfangen. Während der zweiten Radrunde fing es dann plötzlich an zu regnen, was die Abfahrt in den Weinbergen etwas schwieriger gestaltete und ich mich durch einen Verbremser einmal beinahe in einer Mauer sah! Mit der zehntschnellsten Radzeit von 2:21,11 Stunden, was einem Schnitt von 33,5km/h entsprach, kam ich ohne Sturz und Defekt zum letzten Wechsel. Mit einem guten Feeling und der Hoffnung auf dem Rad das richtige Tempo gewählt zu haben, ging es auf die zwei 10,5km Laufrunden mit einer ordentlichen langsam aufsteigenden Rampe in die Weinberge. Auch hier versuchte anfangs mein Lauftempo nicht sofort zu überziehen. Die Sonne zeigte sich wieder und auch die Temperatur war für den letzten Akt sehr angenehm.
Beim Laufen dauerte es sehr lange bis ich wieder Mitstreiter überholen konnte oder selbst überholt wurde. Mit der abschließenden Halbmarathonzeit von 1:38,19Stunden, was einem Schnitt von 4:47 Minuten bedeutete, war ich noch im vorderen Drittel des Teilnehmerfelds zu finden und zufrieden. Mit der Endzeit von 4:37,53 Stunden belegte im Gesamtklassement den 31.Platz und im einer Altersklasse M30 wurde ich 9-ter! "Gelungener Saisonabschluß als Triathlonquereinsteiger mit Luft nach oben!"

 

Ergebnisse 26.Breisgau Triathlon unter http://www.breisgau-triathlon.de/ergebnisse

 


 

 

 

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Veröffentlicht am 06.09.2016

Souveräner Sieg des TBU Tria Cologne 226Relay Teams im stürmischen Köln!

(hh)Der Langdistanzstaffel des Turnerbunds Untertürkheim gelingt der große Coup beim Carglass Cologne Triathlon Weekend am 04.September 2016 in der Domstadt am Rhein!

Wie in den beiden Jahren zuvor, so startete auch 2016 eine Triathlon-Langdistanzstaffel des Turnerbunds Untertürkheim beim "Carglass Cologne Triathlon Weekend (02.09 - 04.09.2016)"! Zu bewältigen waren insgesamt 226 Kilometer, davon 3,8km Schwimmen auf der Regattabahn des Fühlinger Sees, 180km Radfahren in und außerhalb Kölns und ein abschließender Marathonlauf über 42,2km rheinauf- und abwärts bis ins Ziel!

Nach dem sensationellen dritten Platz aus dem Vorjahr waren die Erwartungen innerhalb des TBU Tria Teams enorm gestiegen, so daß praktisch mit Schaum vorm Mund wieder erneut um einen Podestplatz gefightet werden sollte! Das Triathlon eine Outdoor Sportart ist, braucht eigentlich nicht besonders erwähnt zu werden.

Dennoch erhofften sich natürlich alle Teilnehmer für Ihren Wettkampf gute äußere Bedingungen, sprich trockenes Wetter. Doch leider zeigte der Wettergott keine Gnade, denn schon in der Nacht vor dem Start hatte es angefangen zu regnen, wie auch im Laufe des gesamten Wettkampfs in regelmäßig aufeinanderfolgenden Regengüssen teilweise verschärft durch starke Windböen mit 45km/h!

Für Gasper Luzar den Schwimmspezialisten aus Slowenien, der schon um 7:00Uhr mit breiter Brust in den Fühlinger See stieg, war der Regen noch kein großes Thema, nass wird schließlich jeder Freiwasserschwimmer beim Start eines Triathlons. Und Gasper legte gleich los wie die Feuerwehr, kam gemeinsam mit den Top-Athleten der Einzelwertung als erster Staffelteilnehmer mit einer fabelhaften Schwimmzeit von 57 Minuten und 46 Sekunden aus dem Wasser und übergab den Transponder an Henrik Hoffmann der blitzschnell die Wechselzone im flotten Laufschritt passierte, sich auf seinen Radsattel schwang und nun die 180km auf seinem Bike hochkonzentriert in Angriff nahm.

Bedingt durch die Nässe, der Regen hatte zwischenzeitlich eher zu- als abgenommen, war die Radstrecke extrem rutschig, so war vor allem in den Kurven vorsichtiges Fahren angesagt. An eine Bestzeit auf der Radstrecke, wie von Henrik anvisiert, war daher nicht zu denken, es galt vielmehr Stürze zu vermeiden und dennoch so gut es ging Tempo zu machen. Nachdem etwa die Hälfte der Radstrecke absolviert war, zeigte sich für ein paar Minuten die Sonne, die Straßen trockneten sogar etwas ab, aber dies sollte nur ein kurzes Intermezzo bleiben. Heftiger Platzregen und ein Gewitter mit kräftigen Sturmböen sorgten schon bald wieder für sehr schwierige Verhältnisse auf den Straßen. Trotz dieser widrigen Wetterverhältnisse, gelang es Henrik Hoffmann unerbittlich den Vorsprung der TBU-Staffel auf deren Verfolger kontinuierich auszubauen! Nach 5 Stunden, 6 Minuten und 14 Sekunden und einem Vorsprung von mittlerweile rund 20 Minuten übergab Henrik Hoffmann den Staffelstab an den dritten im Bunde, Marathonläufer Torsten Müller.

Torsten Müller hatte genau ein Jahr zuvor beim CCTW 2015 sein Debüt auf der Marathonstrecke gegeben. In diesem Jahr wollte er die 3 Stunden-Marke, wie eine Nuss knacken, angesichts der schwierigen, unabwägbaren, äußeren Bedingungen kein leichtes Unterfangen! Die Laufstrecke entlang des Rheinufers hatte stellenweise eher die Qualität einer Xterra-Crosslaufstrecke als die eines Straßenlaufs. Nach den ergiebigen Regengüssen, hatte sich auf den teils unbefestigten Wegabschnitten eine kleine Seenlandschaft parallel zum Rhein gebildet, so daß alle Läufer mit nassen und schlammigen Füßen vorlieb nehmen mußten. Doch davon total unbeeindruckt, erreichte Torsten Müller nach 2 Stunden 59 Minuten und 2 Sekunden sein persönliches Ziel und lief außerdem noch die zweitbeste Zeit aller Teilnehmer an diesem Tag. Damit war der souveräne Sieg der TBU-Staffel nach 9 Stunden, 6 Minuten und 2 Sekunden perfekt! Mit einem Vorsprung von über einer Stunde auf die zweitplazierte Staffel, ein trotz aller Wetterkapriolen strahlender Tag für die TBU-Triathleten!

 

Ergebnisse Carglass Cologne Triathlon Weekend 2016 unter https://cctw2016.racepedia.de/ergebnisse

 

Henrik Hoffmann TBU Tria auf der 180km Radstrecke in Köln!Henrik Hoffmann TBU Tria auf der 180km Radstrecke in Köln!

 

 

 

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Veröffentlicht am 27.06.2016

31.Neuruppiner Triathlon am 25.Juni 2016!

(rg)Schon seit DDR-Zeiten wird im tiefsten Brandenburg dieser schöne ländliche Triathlon veranstaltet, den man sehr gut mit einem Berlin Besuch verbinden kann. Der Startschuss fiel für die 103 Einzelstarter und 17 Staffeln um exakt 11:00Uhr am Strandbad des Neuruppiner Sees. Bei 24Grad Wasser- und 30Grad Lufttemperatur galt Neoprenverbot. Zweimal war der durch Ballonbojen sehr deutlich gekennzeichnete Dreieckskurs zu durchschwimmen. Zwischen Wasser und der schattigen Wechselzone im angrenzenden Wald war ein Teppichpfad verlegt, so daß sich kaum Sand an den Füßen anlagerte. Die Radstrecke verlief 20km auf teils gesperrter, aber verkehrsarmer und hügeliger Landstraße nach Norden und retour. Der Straßenbelag, ist von zwei kurzen Rüttelpassagen abgesehen, sehr gut geeignet. Die zweimal zu absolvierende Naturlaufstrecke führte größtenteils durch Wald, 2,5km am See entlang bis zum Wendepunkt in Alt-Ruppin. Die inzwischen 34Grad Lufttemperatur forderten trotz reichlicher Flüssigkeitszufuhr von innen und außen ihren Tribut und bremsten mich auf Schneckentempo ab. Trotzdem bin ich mit meinen Leistungen zufrieden:Gesamtzeit 2:33,42Stunden. 39.Platz von insgesamt 101 Finishern und in der AK 50 4.Platz von insgesamt 19 AK 50 Kollegen. Kurz nach meinem Zieleinlauf brach dann auch noch ein heftiges Hagelgewitter über uns herein, das zahlreiche Läufer noch auf der Strecke erwischte.

Ergebnisse 31.Neuruppiner Triathlon 2016 unter http://www.kreissportbund-opr.de/sport/

Strecke olympische Distanz, 31.Neuruppiner Triathlon 2016!Strecke olympische Distanz, 31.Neuruppiner Triathlon 2016!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht am 27.06.2016

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Veröffentlicht am 10.06.2016

IRONMAN 70.3 Kraichgau am Sonntag, den 05.Juni 2016!

(rg)Die TBU Tria`s Benjamin Bogenschütz, Torsten Müller und Peter Lips berichten von Ihrer 70.3 Premiere im Kraichgau!

Benjamin Bogenschütz!

Schwimmen (1,9km) war ok! Etwas über 34Minuten!

Beim Radfahren über 90km bin ich zu schnell angegangen! Bis km 70 lief es gut und rund, doch dann bekam ich von jetzt auf gleich meinen ersten Magenkrampf und bei km 80 dann Gott sei Dank noch den zweiten und letzten Magenkrampf! Bis km 70 prügelte ich alle Berganstiege nur so hoch, so daß ich den allerletzten Berganstieg gerade noch hochschleichen konnte!

Beim Laufen über 21,1km, mußte ich dann dem hohen Anfangstempo beim Radfahren Tribut zollen und hatte bei der hügeligen Laufstrecke dementsprechend große Probleme. Trotz der einen oder anderen physischen Zwischenstörung, aufgrund meiner Unerfahrenheit als Triathlonneuling, war es trotz allem ein geiles Event mit einem großen Spaßfaktor! Für meine IRONMAN 70.3 Premiere war ich zufrieden! Endzeit:5:00,51Stunden (S 34:58,00Min. , R 2:35,22Std. , L 1:43,44Std.)!

Torsten Müller!

Mit 43 Jahren feierte ich meine Triathlontaufe beim IRONMAN Kraichgau 70.3!

Bumm... um 10:00Uhr kracht die Kanone für die Altersklassenathleten der Klasse M40, die als letztes ins Rennen geschickt werden! Ich nehme planmäßig eine sehr defensive Startaufstellung beim Schwimmstart ein, was im Nachhinein vielleicht ein wenig zu defensiv war, da mich niemand von hinten kommend überschwamm und ich zu Beginn des Rennens nur an ein paar Mitstreitern vorbeischwimmen muß! Meine persönliche Bilanz im Austeilen und Einstecken von Seitenhieben per Fuß bzw. Hand nach insgesamt 4 Wendebojen fällt negativ aus! Während der vier Richtungsänderungen um die jeweilige Wendeboje habe ich dreimal einen Schlag mitbekommen, davon einen etwas herberen auf meine Rübe! Treffer meinerseits, wie beim Schiffe versenken leider keine. Doch trotz allem blieb mein Hochgefühl während des Schwimmens konstant, da ich auch keine einzige Panikattacke erlitt und auch immer das recht sichere Gefühl hatte, ziemlich gerade aus geschwommen zu sein.

Meine ersten Radkilometer nach insgesamt gut gelungenem Wechsel , mit flottem Entkleiden meines Neoprenanzuges und schnellem Auffinden meines Rads folgten in sattem Tempo in der Ebene, bis zum ersten mal der Schindelberg erklommen werden mußte. Am vorletzten und steilsten Anstieg springt mir dann auch noch die Kette runter! Doch die Kette ist wieder ruckzuck drauf, doch beim Wiederanfahren mit zu hoch eingelegtem Gang kippe ich beim Versuch auch den linken Schuh am Pedal einzuklicken fast um, worauf beinahe auch noch ein vorbeifahrender Kollege zu Schaden kommt! Ich erreiche dann mit etwas Adrenalin im Blut letztendlich doch noch den Gipfel! Auf den letzten Radkilometern durch die "Hölle von Bad Schönborn" mit viel Gegenverkehr erreiche ich die zweite Wechselzone, wo ich rechtzeitig von meinem Rad abspringe und einmal um die ganze Wechselzone herum zu meinem Laufbeutel laufe. Dann schwupp die wupp raus aus den Radschuhen und rein in die superleichten Laufschuhe. Ich muß jetzt keine technischen Defekte, Unfälle oder Panikattacken im Wasser mehr befürchten! Nur noch die eigene Laufleistung entscheidet den dritten Teil dieses Abenteuers! Doch nun habe ich mit dem Strom, derjenigen Triathleten zu kämpfen, die in meiner Richtung unterwegs sind, die die rechte Straßenhälfte, wie einen Ameisenschwarm bevölkern, wie auch die entgegenkommenden Triathleten auf der linken Straßenhälfte. Im stetigen Wechsel zwischen weichen Slalomschwüngen und hektischem Zickzackkurs kämpfe ich mich durch den Triaameisenschwarm. Doch endlich löst sich der Athletenstau langsam wieder auf und ich komme aus dem Tria-Party-Zentrum Bad Schönborn heraus und erreiche über die sanfte Kuppe den Nachbarort Bad Langenbrücken und endlich ist wieder Platz, so daß ich meinen gewohnten Laufrhythmus wieder gefunden habe. In einem Läuferpulkengpass bekomme ich zur Abwechslung dann noch von meinem Vordermann einen weggeworfenen nassen Schwamm ins Gesicht geschmissen und muß selbst darüber schmunzeln! Unten in der Aue von Langenbrücken gebe ich dann 160 bei meiner Herzfrequenz frei und laufe mit Karacho auf die Zielgerade. Ich kann es kaum glauben:"Jetzt wird das große Abenteuer, mein erster Triathlon mit einem Erfolg enden, den ich mir so auf Anhieb nicht zugetraut hätte!" Dann biege ich in den Zielbereich ab und es ist geschafft! Kurz blinkt mein Ergebnis auf: 4:53,53Stunden (1,9km S 33:41,00Min. , 90km R 2:46,00Std. , 21,1km L 1:26,38Std.) , insgesamt 334-igster und 55-igster in der Altersklasse M40! Unfassbar!

Peter Lips!

Feierte mit 42 Jahren seinen ersten 70.3 Triathlon ebenfalls beim IRONMAN Kraichgau 70.3!

...Startphase und Schwimmen!                                                                                                                                                                                                                                            Das Wetter war erstaunlich gut, im Gegensatz zu den Prognosen im Vorfeld und die Wassertemperatur lag bei ca. 20 Grad, was mit Neoprenanzug, fast traumhafte Schwimmvorraussetzungen waren! Der gemeinsame Start mit Torsten Müller, ebenfalls vom TBU Tria im Wasser war bis zur ersten Boje in Ordnung, aber dadurch, daß ich mich vor Startschuß innen im Teilnehmerfeld platzierte, hatte ich gefühlte 10 Minuten benötigt um endlich die erste Wendeboje zu umschwimmen. Mal ganz abgesehen von den vielen Schlägen auf meine Beine und andere Gliedmaßen, hatte ich entweder einen nicht loswerdenden Zickzackschwimmer direkt vor meiner Nase, was auf Dauer bei mir zu einem noch höheren Blutdruck führte! Mit der Schwimmendzeit von 42:48,00Minuten war ich als Kraulneuling trotzdem zufrieden!

...Radfahren!                                                                                                                                                                                                                                                                           Meine 90km Radfahrt war mit meinem neuen Rad eine doppelte Premiere und hatte bis auf die gefühlten tausend Hügel Riesenspaß gemacht! Besonders aufregend waren die Abfahrten in tiefer Bodyposition jenseits der 70km/h! Die Verpflegung insgesamt war mehr als Top! Es gab von Getränken in Radflaschen, Riegel, Gels und kleine Snacks, alles was der stabile Magen bzw. Hungerast brauchte. Die von mir erzielte Radzeit von 2:55,37Stunden hatte ich mir in etwa auch so vorgenommen!

...letzte Distanz Laufen über 21,1km!                                                                                                                                                                                                                                Beim Laufen hatte ich in der Vergangenheit keine guten Erfahrungen gemacht und hatte vor Startbeginn gehofft ohne Bauchkrämpfe durchzukommen. Deshalb bin ich die ersten beiden Laufrunden lieber etwas verhaltener angegangen und als ich merkte, daß "alles im grünen Bereich" ist, habe ich auf der dritten Laufrunde noch etwas an Tempo zugelegt. Meine Laufzeit für den abschließenden Halbmarathon war dann 1:46,11Stunden. Zusammenfassend kann ich sagen, daß es ein toller Wettkampf war und ich möchte, wenn alles klappt nächstes Jahr wieder teilnehmen! Meine Gesamtzeit, inklusive Wechselzeit betrug 5:33,01Stunden (S 42:48,00Min. , R 2:55,37Std. , L 1:46,11Std)! 

Ergebnisse IRONMAN Kraichgau 70.3 unter http://www.ironman.com/de-de/triathlon/events/emea/ironman-70-3/kraichgau/ergebnisse/ergebnisse-2016.aspx#

                                                                                                                                                                                                                                

 

 

 

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Veröffentlicht am 30.05.2016

1.Ludwigsburger Citytriathlon am Sonntag, den 29.Mai 2016!                                                                                                                                              (rg)Am letzten Wochenende startete die TBU Tria Crew bei optimalen äußeren Bedingungen mit Sören Marggraf, Rolf Diekmann und Henrik Hoffmann beim 1.Ludwigsburger Citytriathlon über die Olympische Distanz! Zuerst wurden 1500Meter sowohl mit als auch gegen die Strömung im Neckar geschwommen, wobei der Anteil mit Strömung insgesamt 250Meter länger war. Die 40km lange Radstrecke führte zunächst flach am Neckar vorbei und dann bergauf in die Innenstadt zum Marktplatz. Vor dem Ludwigsburger Rathaus begann der Rundkurs, der auf der Olympischen Distanz zweimal zu absolvieren war. Die abschließende 10km lange Laufstrecke a 2,5km über vier Laufrunden mit zwei Verpflegungsstellen je Laufrunde war lang und flach und führte durch die Ludwigsburger Innenstadt. Direkt auf dem Ludwigsburger Marktplatz war dann der Zieleinlauf mit Zuschauerbereich, Catering und Sponsorenmesse, wo alle Finisher dann ausgiebig essen und trinken konnten! In der Männerwertung schaffte Rolf Diekmann Rang 95 in einer Endzeit von 2:41:01,6Stunden und Henrik Hoffmann Rang 112 in einer Endzeit von 2:48:15,5Stunden bei insgesamt 141 Finishern! Sören Marggraf erlitt leider während des Schwimmens durch massenhaft entgegenkommende Schwimmer eine Panikattacke, wodurch sein Schwimmrhythmus und sein Wassergefühl stark beeinträchtigt wurden. Beim Radfahren fuhr er dann unglücklicherweise auch noch gegen den seitlichen Bordstein, wodurch sich sein Radsattel stark noch vorne in die Tiefe neigte, so daß er die restlichen zwei Drittel der 40km langen Radstrecke in aufrechter Körperposition fahren mußte! Durch dieses starke Handicap mußte er leider nach 2km auf der Laufstrecke mit starken Muskelschmerzen Tribut zollen und das Rennen vorzeitig beenden. Der entscheidende Knackpunkt war aber das organisatorische Chaos bei der Auftaktdisziplin im Neckar, da fast alle Teilnehmer dem Führenden dem falschen Schwimmkurs folgten und als Konsequenz massenhafte Kollisionen im Neckar stattfanden!

Ergebnisse 1.Ludwigsburger City Triathlon unter https://www.abavent.de/anmeldeservice/ludwigsburgercitytriathlon2016/ergebnisse

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Veröffentlicht am 23.05.2016

24.Waiblinger Triathlon am Donnerstag, den 05.Mai 2016!

(rg)Benjamin Bogenschütz und Rolf Diekmann beide TB Untertürkheim Triathlon starteten an Christi Himmelfahrt über die Sprintdistanz beim Volkstriathlon im nahegelegenen Waiblingen. Zuerst wurden 500Meter im Freibad auf einer 50Meter Bahn geschwommen, dann folgten 20km auf dem Rad und zu guter letzt galt es noch 5,4km im Laufen zu absolvieren. Die beiden TBU Trias erzielten zum Saisonauftakt schon sehr ansprechende Leistungen. In einem Gesamtteilnehmerfeld von insgesamt 354 Startern belegte Benjamin Bogenschütz einen respektablen 21.Platz und finishte in einer Endzeit von 1:07,00Stunden. Seinem Vereinskollegen Rolf Diekmann gelang bei seiner Triathlonpremiere ebenfalls ein sehr gelungener Einstand und wurde insgesamt in einer Endzeit von 1:16,45Stunden 142-igster!

Ergebnisse 24.Waiblinger Triathlon unter https://waiblingertriathlon2016.racepedia.de/ergebnisse

 

 

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Veröffentlicht am 23.05.2016

Benjamin Bogenschütz TBU Tria bei der Auftaktdisziplin Schwimmen im Waiblinger Freibad!Benjamin Bogenschütz TBU Tria bei der Auftaktdisziplin Schwimmen im Waiblinger Freibad!

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Veröffentlicht am 06.05.2016

Benjamin Bogenschütz TBU Tria bei der dritten und letzten Disziplin dem Radfahren!Benjamin Bogenschütz TBU Tria bei der dritten und letzten Disziplin dem Radfahren!